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Grunderwerbsteuer der Bundesländer

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Höhe der Grunderwerbsteuern der einzelnen Bundesländer


Die Grunderwerbsteuer wird mit dem Kauf einer Immobilie fällig
Immer dann, wenn Sie in Deutschland eine Immobilie, sei es ein Grundstück, ein Haus, oder eine Wohnung käuflich erwerben, müssen Sie hierfür eine Steuer bezahlen, sofern der Wert mehr als 2.500 Euro beträgt. Die sogenannte Grunderwerbsteuer.

Da die Höhe der Grunderwerbsteuer von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich hoch ist, haben wir eine Liste erstellt, in der Sie auf einen Blick die Höhe der Grunderwerbsteuer für jedes Bundesland erkennen können. Auch eventuelle geplante Änderungen finden Sie in dieser Liste.

Aktuell planen zwei Bundesländer ab dem 01.01.2015 die Grunderwerbsteuer zu erhöhen.
In Nordrhein-Westfalen und dem Saarland steigt der Steuersatz ab dem 01.01.2015 auf 6,5%.
Somit schließen die beiden Bundesländer zu dem bisher teuersten Bundesland Schleswig-Holstein auf. Die günstigsten Bundesländer sind Bayern und Sachsen.

Liste über die Höhe der Grunderwerbsteuer in den einzelnen Bundesländer

Bundesland  Steuersatz Erhöhung neuer Steuersatz
Baden Würtemberg 3,5 % seit 05.11.2011 5,0 %
Bayern 3,5 % noch keine Erhöhung  
Berlin 3,5 % seit 01.01.2007 4,5 %
    seit 01.04.2012 5,0 %
    seit 01.01.2014 6,0 %
Brandenburg 3,5 % seit 01.01.2011 5,0 %
Bremen 3,5 % seit 01.01.2011 4,5 %
    seit 01.01.2014 5,0 %
Hamburg 3,5 % seit 01.01.2009 4,5 %
Hessen 3,5 % seit 01.01.2013 5,0 %
    seit 01.08.2014 6,0 %
Mecklenburg-Vorpommern 3,5 % seit 01.07.2012 5,0 %
Niedersachsen 3,5 % seit 01.01.2011 4,5 %
    seit 01.01.2014 5,0 %
Nordrhein-Westfalen 3,5 % seit 01.10.2011 5,0 %
    ab   01.01.2015 6,5 %
Rheinland-Pfalz 3,5 % seit 01.03.2012 5,0 %
Saarland 3,5 % seit 01.01.2012 4,5 %
    seit 01.01.2013 5,5 %
    ab   01.01.2015 6,5 %
Sachsen 3,5 % noch keine Erhöhung  
Sachsen-Anhalt 3,5 % seit 01.03.2010 4,5 %
    seit 01.03.2012 5,0 %
Schleswig-Holstein 3,5 % seit 01.01.2012 5,0 %
    seit 01.01.2014 6,5 %
Thüringen 3,5 % seit 07.04.2011 5,0 %
Stand 18.11.2014      

Neben weiteren Faktoren erschwert alleine die Höhe der Kaufnebenkosten wie z.B. die Grunderwerbsteuer und die Notarkosten, die kurzfristige Spekulation mit Immobilien in Deutschland. Diese Nebenkosten müssen sich erst einmal rentieren, bevor man die Immobilie wieder mit Gewinn verkaufen kann. Dies bringt eine gewisse Stabilität in den Markt. Es gibt jedoch auch Kritik an der Höhe der Grunderwerbsteuer, vor allem an den stetigen Erhöhungen. So verteuert die Grunderwerbsteuer auch das Wohnen in Deutschland. Wenn Investoren mehr für den Erwerb der Immobilie bezahlen müssen, werden sie natürlich auch höhere Mieten dafür verlangen, um die Kosten dafür wieder hereinzuholen.


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