Das KfW-Wohneigentumsprogramm
eignet sich für alle, die ein Haus
oder eine Wohnung bauen oder kaufen
wollen und selbst darin wohnen möchten.
Auch der Erwerb von
Genossenschaftsanteilen wird gefördert.
Ob sich der Einbau des Wohneigentumsprogrammes für Sie lohnt,
können Sie in unserem
Zinsrechner
nachrechnen. Oftmals lassen sich durch
den Einsatz eines KfW-Darlehens auch
die Konditionen des kombinierten
Bankdarlehens nachhaltig verbessern.
(Programmnummer 124)
Wer wird gefördert?
Alle Privatpersonen, egal wie alt und
welchen Familienstandes.
Was wird gefördert?
Der Bau oder Kauf von eigengenutzten Häusern
oder Eigentumswohnungen. Die KfW Förderbank
finanziert das Objekt bis zu 30% der
Gesamtkosten bis maximal 75.000 Euro. (Ab
dem 01.01.2012 gilt ein Höchstbetrag
von 50.000 Euro. Die Fördergrenze von
30 % der Gesamtkosten entfällt.)
- Bau: Finanzierung der Kosten des
Grundstücks, der Baukosten
einschließlich Nebenkosten
(Notar-, Maklergebühren,
Grunderwerbssteuer etc.) und der
Außenanlagen.
- Kauf: Finanzierung des
Kaufpreises einschließlich
Nebenkosten, Kosten für
Instandsetzung, Umbau und
Modernisierung.
- Der Erwerb von
Genossenschaftsanteilen, um
dadurch Mitglied einer
Wohnungsbaugenossenschaft zu
werden.
Nicht finanziert werden:
- Umschuldungen bestehender
Darlehen und
- Nachfinanzierungen bereits
begonnener oder abgeschlossener
Vorhaben sowie
- vermietete oder gewerblich
genutzte Flächen.
Ausnahme: Der Kauf von Grundstücken
darf bis zu 6 Monate zurückliegen.
Laufzeit & Zinsbindung
Die KfW fördert das Vorhaben mit
langfristigen, zinsgünstigen
Darlehen, die die Kunden über die
durchleitende Bank erhalten. Die
Darlehenslaufzeit beiträgt maximal 20
Jahre mit bis zu 3 tilgungsfreien
Anlaufjahren oder maximal 35 Jahre mit
bis zu 5 tilgungsfreien Anlaufjahren.
Die Zinsen werden bei Zusage wahlweise
für 5 oder 10 Jahre, oder endfällig festgeschrieben.
Ausführliche Infos finden Sie auf
den Seiten der KfW-Förderbank:
www.kfw.de
- Wohneigentumsprogramm
Übersicht
der wichtigsten KfW-Programme